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Piemont Mai 2008 Drucken E-Mail

Die Wetterprognosen für die nächsten Tage verheissen nicht gerade eitel Sonnenschein...

Trotzdem starten wir zwei, Urs und Fredi, vom Mutschellen aus Richtung Süden. Um 14 Uhr wollen wir uns am Lago d'Orta mit Mario treffen. Mario wohnt in Gwatt bei Thun und peilt mit seiner K 1100 RS Orta San Giulio via Lötschberg und Simplon an.

Mittwoch 14. Mai

Erster Halt in Merenschwand.

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Urs muss an seinem neuen Haus noch Maurerarbeiten inspizieren.

Wir kommen zügig voran. Der Gotthardpass ist noch geschlossen. Nach Presseberichten sollen noch bis zu 7 Meter Schnee liegen. Zum Glück haben wir durch den Tunnel keine Schleicher vor uns. In Caslano direkt am Lago di Lugano stärken wir uns für die Weiterreise.

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OSTERIA BATELLO in Caslano - Fredi unter den Platanen direkt am Lago di Lugano

Via Ponte Tresa und Luino erreichen wir Laveno. Mit der Fähre setzen wir über nach Intra. Von hier aus ist's nicht mehr weit bis nach Orta San Giulio. Hier treffen wir auf Mario.

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Mit der Fähre über den Lago Maggiore von Laveno nach Intra

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KÄPTEN URS - SCHIFF AHOI!

Etwas verspätet treffen wir in Orta San Giulio ein. Wir schlendern gemülich durch das Städtchen, knipsen ein paar Bilder und erfrischen uns in einer Gartenwirtschaft.

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Mario mit seiner BMW K 1100 RS

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Am Hafen von Orta San Giulio

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Die Basilika auf der vorgelagerten Isola San Giulio

Vollgetankt - die Motorräder natürlich! - fahren wir weiter südwärts. Nach kurzer Suche finden wir in Moncalvo ein hübsches Hotel. Das sehensertes Städtchen liegt auf einem Hügel 20 Kilometer vor Asti. Die Bikes parken wir standesgemäss in einer abgeschlossenen und mit einer Kameraüberwachungsanlage versehenen Garage. Dann gönnen wir uns ein Bierchen. Mario bevorzugt ein Glas Weisswein. Nun geht es ab unter die Dusche. - Auf Empfehlung landen wir ganz in der Nähe in einem Restaurand und geniessen die ausgezeichnete Piemontesische Küche.

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Fredi und Mario am apéröle

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Urs macht natürlich auch mit

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Piemontesische Spezialität

Donnerstag 15. Mai

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Urs beim Zmörgele

Die Wetteraussichten sind nicht gerade rosig. Urs bespricht sich nach dem Frühstück mit dem Patron. Er empfiehlt uns eine etwas abgelegene Kretenstrasse um Asti grossräumig zu umfahren. Nach einer ausgiebigen Kurvenhatz über "namenlose" Strassen treffen wir in Alba ein. Leichter Hunger macht sich bemerkbar. Wir essen was Kleines, machen einen kurzen Spaziergang durch die Altstadt und fahren dann weiter nach La Morra.

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La Morra - Sehenswertes Städtchen, fantastischer Rundumblich

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Urs und Fredi - In dieser Richtung liegt Alba

Über Barolo stossen wir weiter nach Süden vor.

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Barolo - Il Castello

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MARCHESE BAROLO - Residieren hier noch Grafen?

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P...stop abseits jeglicher Behausung

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Mario ist schon wieder ready for take off

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Weites Land

Irgendwann gelangen wir nach Cortemilia. In der Zwischenzeit hat die Sonne den Wolken Platz gemacht und manchmal setzen sich zaghaft ein paar Regentropfen aufs Helmvisier. Wir beschliessen in Neive ein Nachtlager zu suchen, und zwar möglichst in der Nähe vom legendären RISTORANTE LA LUNA NEL POZZO.

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Neive - Ein historisches Städtchen

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La Contea - Unser Hotel in Neive

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Der Hauptgang im LA LUNA NEL POZZO

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3x Dessert

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Urs der Gaukler

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Schnappschuss gelungen

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Showman Urs

Freitag 16. Mai

Die Wetteraussichten für die nächsten Tage sind betrüblich. Im Piemont und in Ligurien ist ab morgen mit lang anhaltenden, ergiebigen Niederschlägen zu rechnen. Wir müssen nicht lange überlegen: Wir fahren heim!

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Hier fällt die Entscheidung: Heimkehr!

Via Aostatal, Grosser St. Bernhard, Martigny, Col des Mosses und das Simmental gelangen wir an den Thunersee. In einer Pizzeria direkt am See geniessen wir eine ausgezeichnete Pizza. Hier verabschieden wir uns von Mario. Trotz herannahenden Regenwolken ziehen wir die Strecke über den Brünig einer langen Autobahnfahrt vor. Dem Brienzersee entlang beginnt es zu dunkeln. Die Nacht bricht herein. Hoffentlich hält das Wetter. - Und tatsächlich: Mit den ersten scheuen Regentropfen, aber doch trocken, kommen wir auf dem Mutschellen an.

 
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